Fragen zum Edelsteinwasser


Da mich viele Anfrage zum Thema Herstellung von Edelsteinwasser erreichen und ich weiß, dass dies von sehr vielen als alternative Möpglichkeit zum Tragen eines Helfersteines genutzt werden, möchte ich den untenstehenden Auszug

Aus dem Newsletter Juli 2006 | Info Nr. 08 von Michael Gienger

hier veröffentlichen. Dieses Thema ist auch Bestandteil des ersten Seminarblocks, den ich demnächst wieder online anbieten werde. Nähere Info´s hierzu folgen in Kürze.

Das Gros aller Fragen, die mich in den letzten Monaten erreichten, drehten sich um das Thema “Edelsteinwasser”. Drei davon möchte ich an dieser Stelle beantworten:

1. Gibt es giftige Steine, die nicht in Wasser gelegt werden dürfen?

JA! Ganz eindeutig: JA! Es gibt Steine, die im Wasser Giftstoffe abgeben – sogar unter den Heilsteinen! Äußerlich angewandt sind alle Heilsteine aus unserer (!) Literatur unbedenklich (für andere Autoren, insbesondere  amerikanische gilt das nicht immer). Doch bei innerer Anwendung des Edelsteinwassers dürfen manche Steine nicht direkt ins Wasser gelegt werden. Die “Giftliste” finden Sie im u.g. Buch “Edelsteinwasser”. Außerdem bietet das Buch alternative Herstellungsverfahren für Edelsteinwasser, bei denen die Steine keinen direkten Kontakt zum Wasser haben.

2. Antimonit-Edelsteinwasser soll so giftig sein wie Arsen?

Das ist nicht ganz korrekt. Das Element “Antimon” ist tatsächlich so giftig wie Arsen, doch im “Antimonit” ist es an Schwefel gebunden. Diese Verbindung ist gesundheitsschädlich beim Einatmen und Verschlucken (also Finger weg von pulverisierten Mineralien!) und BEI LANGFRISTIGER EINWIRKUNG wassergefährdend. Wird KOMPAKTER Antimonit jedoch nur für wenige Stunden in Wasser gelegt (wie zur Edelsteinwasser-Herstellung meist empfohlen), ist das  Edelsteinwasser unbedenklich. Antimonit sollte jedoch NICHT über Tage oder Wochen im Wasser liegen. ZUR SICHERHEIT empfiehlt es sich allerdings, auch bei Antimonit stets die “Reagenzglas-Methode” oder das “Einleiten mit Kristallen” zur Edelsteinwasser-Herstellung zu wählen. Bei diesen Methoden hat der Stein keinen Kontakt zum Wasser. Siehe das u.g. Buch.

3. Erübrigt das Einlegen von Edelsteinen alle anderen Maßnahmen der Trinkwasserverbesserung?

NEIN! Edelsteine ersetzen weder eine chemisch-biologische Reinigung durch Wasserfilter oder Umkehr-Osmose, noch eine physikalische Wasserbehandlung durch Levitation oder Kolloidation. Edelsteine bringen schlicht spezifische Informationen ins Wasser und können daher auf dieser Ebene schützen oder bestimmtes bewirken. Dadurch lassen sich viele, aber nicht alle Eigenschaften des Wassers verbessern.

Was Edelsteinwasser zur Trinkwasserbehandlung und als alternative Methoden bietet, finden Sie ausführlich in folgendem Buch:
Michael Gienger/Joachim Goebel, Edelsteinwasser, Neue Erde Verlag, Saarbrücken 2006,
ISBN 3-89060-241-X

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